Regenwassernutzung NRW
Die Regenwassernutzung erfreut sich in NRW steigender Beliebtheit, da sie ein wichtiger Pfeiler bei der Einsparung von wertvollem Trinkwasser ist. Bei der Regenwassernutzung wird von geeigneten Dachflächen in NRW Regenwasser aufgefangen und statt der Kanalisation einem Regenwasserspeicher zugeführt.
Eine Regenwassernutzung zur Einsparung von Trinkwasser in Ergänzung zu Maßnahmen um Trinkwasser einzusparen, schont nicht nur die natürlichen Ressourcen in NRW. Die Regenwassernutzung leistet auch einen wichtigen Beitrag zur Regenwasserbewirtschaftung in Wohngebieten in NRW: Durch die Rückhaltung im Regenwasserspeicher und die Nutzung von Regenwasser werden die Wasserabflüsse aus Wohngebieten reduziert und verzögert.
Bevor das Regenwasser in den Wassertank gelangt, sollte es von Verunreinigungen gereinigt werden. Dabei wird in allen Anlagen zur Regenwassernutzung in NRW in das Zuleitungssystem ein Vorfilter eingebaut. Dies kann in der Regel ein wartungsarmer zentraler Wirbelfeinfilter sein. Auch sind bei der Regenwassernutzung Fallrohrfilter in NRW üblich. Als erste Reinigungsstufe erfüllt der Vorfilter eine wichtige Funktion für die Qualität des gesamten Wassers und für den problemlosen Betrieb der Anlage zur Regenwassernutzung in NRW.
Der Regenwasserspeicher
Das gefilterte Regenwasser in NRW gelangt über einen beruhigten Einlauf in den Regenwasserspeicher. In der Regenwassernutzung sind Betonzisternen oder Kunststoffspeicher möglich. Diese befinden sich im Erdreich, so dass das Regenwasser immer kühl und dunkel gelagert wird.
In der Zisterne bewirkt eine zweite Reinigungsstufe die Sedimentation von Feinpartikeln, die sich am Boden ablagern. Aus diesem Grund sollte die Entnahme des Regenwassers immer im oberen Bereich der Zisterne erfolgen. Dabei hat sich eine schwimmende Entnahme (Schlauch mit Schwimmerkörper) in der Regenwassernutzung in NRW bewährt.
Platzsparend lassen sich Speicher für die Regenwassernutzung unterirdisch im Garten oder im Hauskeller in NRW einbauen. Kellertanks werden eher für ein bestehendes Gebäude eingesetzt. Bei Neubauten werden eher Erdspeicher zur Regenwassernutzung in NRW bevorzugt. Betonzisternen zur Regenwassernutzung eignen sich auch für den Einbau im befahrenen Grundstücksbereich in NRW.
Vom Regenwasserspeicher ins Haus
Das Wasser zur Regenwassernutzung in NRW gelangt nun über die Pumpe zu den Zapfstellen im Haus. Man hat die Auswahl zwischen einer saugenden Pumpe im Haus oder einer Unterwassermotorpumpe in der Zisterne. Für den ausreichenden Druck im Leitungsnetz sorgt ein Schaltautomat. Bei der Regenwassernutzung in NRW sollte auf eine hohe Qualität der Pumpe geachtet werden, dann ist eine gute Wasserqualität und Langlebigkeit gewährleistet.
Durch die Regenwassernutzung lässt sich wertvolles Trinkwasser in NRW einsparen. Regenwassernutzung kann bei der Toilettenspülung, beim Wäschewaschen und bei der Gartenbewässerung in NRW angewandt werden. In einem 4-Personenhaushalt lassen sich pro Jahr bis etwa 100 m³ Trinkwasser einsparen und durch Regenwasser ersetzen.
Mit dem Ziel einer preiswerten Gartenbewässerung kann eine Anlage zur Regenwassernutzung jederzeit in NRW installiert werden. Der Einbau einer Anlage für die Regenwassernutzung für Haus und Garten mit dem dazu erforderlichen Leitungsnetz wird in erster Linie bei Neubauten oder einer kompletten Gebäudesanierung in NRW interessant. Neben dem Einsatz für die Gartenbewässerung und Toilettenspülung wird die Regenwassernutzung in NRW zusätzlich zum Wäschewaschen eingeplant, da Regenwasser ein sehr weiches Wasser ist. Mit weniger Kalkablagerungen wird die Waschmaschine geschont und es werden Waschmittel eingespart.
Anlagen zur Regenwassernutzung vom Fachmann
Unsere Regenwassernutzungsanlagen sorgen nicht nur in Münster für große Wassereinsparung. Wir von der Firma Wasser- und Energiesparsysteme Dr. Detlev Kröger (Münster) haben Anlagen zur Regenwassernutzung in ganz NRW und dem südlichen Niedersachsen realisiert. Wir beraten Sie gerne! Informationen zur Regenwassernutzung in NRW erhalten Sie hier!
